Eisenmangel – was tun?

Sie sind müde, schlapp, KO?
Ihnen ist oft schwindelig oder Sie haben Kopfschmerzen?
Sie leiden unter Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit, Herzklopfen oder Atemnot?
Dann kann ein Eisenmangel die Ursache dafür sein.

Eisenmangel - rote BlutkörperchenDas meiste Eisen in unserem Körper befindet sich in den roten Blutkörperchen und ist dort (mit) verantwortlich für den Transport von Sauerstoff.
Befindet sich nicht genügend Eisen in unserem Blut, dann funktioniert der Sauerstofftransport im Körper nicht mehr richtig, und somit werden wichtige Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Man spricht dann von einer Eisenmangelanämie (Änämie = Blutarmut)

Eisenmangel ist die häufigste Form der Mangelerscheinungen überhaupt. Man geht davon aus, dass weltweit rund 30% der Menschen von einem Eisenmangel betroffen sind.
Mit rund 80% ist der Eisenmagel außerdem die häufigste Ursache für Anämien überhaupt.
Grund genug für mich, dem Thema Eisenmangel einen Blogbeitrag zu widmen und über die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

Eisenmangel – 3 Stadien

Ein Eisenmangel macht zunächst nicht unbedingt Symptome. Erst wenn der Eisenmangel so gravierend ist, dass der Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt wird, treten Symptome auf.

Man unterscheidet daher in der Medizin 3 Stadien des Eisenmangels.

Stadium 1: Prälatenter Eisenmangel

Es bestehen noch keine Symptome, es besteht aber bereits ein Mangel an Speichereisen.
Deshalb kommt es in der Blutanalyse zu erniedrigten Ferritin- und oder Eisenwerten.

Stadium 2: Latenter Eisenmangel

Es kann zu einzelnen Symptomen kommen (Siehe Eisenmangel – Symptome). Es besteht jedoch noch keine Anämie. Ferritin und Eisen sind erniedrigt, Transferin ist erhöht.

Stadium 3: Manifester Eisenmangel

Es kommt zu ausgeprägten Anämiesymptomen.
Es liegen erniedrigte Ferritin- und Eisenwerten sowie erhöhte Transferinwerte vor.
Zusätzlich sind Hämoglobin, Erythrozyten und Hämatokrit erniedrigt.

Eisenmangel – Symptome

Dadurch, dass bei einem Eisenmangel der Sauerstofftransport im Blut eingeschränkt wird, kann eine Vielzahl an Symptomen auftreten, wie zum Beispiel:

  • Müdigkeit
  • Leistungsrminderung
  • Schwächeanfälle
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Vergesslichkeit
  • Kälteempfindlichkeit
  • Herzklopfen
  • Atemnot
  • blasse Gesichtsfarbe
  • blasse Schleimhäute
  • Einrisse an den Mundwinkel (Mundwinkelrhagaden)
  • brüchige Nägel oder Hohlnägel
  • sprödes, brüchiges Haar oder Haarausfall
  • trockene, rissige Haut
  • Zungenbrennen

Natürlich müssen diese Symptome nicht zwingend durch einen Eisenmangel bedingt sein, sondern können auch die Folge anderer Erkrankungen sein.

Begeben Sie sich deshalb bitte in die Behandlung eines Arztes oder Heilprakikers, wenn Sie eines oder mehrere der oben genannten Symptome über einen längeren Zeitraum bei sich feststellen.
Der Therapeut Ihres Vertrauens kann über einen Bluttest feststellen, ob ein Eisenmangel vorliegt und ob dieser behandelt werden muss.

Eisenmangel – Laborwerte

Die Diagnose eines Eisenmangels und/oder einer Anämie erfolgt neben der Anamnese und Untersuchung über verschiedene Laborwerte.
Dazu zählen:
Hämoglobin, Hämatokrit, Erythrozyten, Eisen, Ferritin, Transferin,
die Erythrozyteninizes: MCV = mittleres korpuskuläres Volumen,
MCH = mittleres korpuskuläres Hämoglobin und
MCMC = mittleres Hämoglobin-Konzentration des Erythrozyten.

Bei einer Eisenmangelanämie werden folgende Laborwerte erwartet:
Hämoglobin (Hb): niedrig: Frauen < 12g/dl, Männer < 14g/dl
Hämatrokrit: niedrig: Frauen < 36 Vol.%, Männer < 28 Vol.%
Erythrozyten (Erys) niedrig: Frauen < 3,5 x 106 /µl Männer < 4,3 x 106 /µl
Eisen (im Seum): niedrig: Frauen < 23µ g/dl, Männer < 35µg/dl
Ferritin (im Seurm): niedrig: Frauen < 13 mg/dl, Männer < 24 mg/dl
Transferin (im Serum) hoch: > 400mg/dl
MCH: niedrig: < 27pg
MCV: niedrig: < 83µcbm
MCHC: niedrig: < 320g/dl

Quelle der Referenzwerte: Naturheilpraxis Heute, Lehrbuch und Atlas, 3. Auflage, Elvira Bierbach (Hrsg.), Elsevier GmbH, Urban und Fischer Verlag, München, 2006, S. 1471

Anbhängig von Analysemethode und Labor können sich die Referenzwerte unterscheiden, so dass von Ihrem Labor andere Werte angegeben werden können.

Eisenmangel – Ursachen

Ein Eisenmangel kann verschiedenen Ursachen haben.

Größerer Blutverlust

Der weitaus wichtigste Grund für einen Eisenmangel ist ein größerer Blutverlust.
Am häufigsten ist dabei ein Blutverlust über den Magen-Darm-Trakt, wie zum Beispiel bei Magen-Darm-Geschwüren, Magenschleimhautentzündungen (Gastritis), Hämohoriden, Tumore usw.
Auch Blutungen aus anderen Organen (z. B. des Urogenitaltraktes), oder Blutverluste durch Operationen oder Verletzungen können zu einem Eisenmangel führen.
Bei Frauen kann es während der Menstruation oder während der Geburt der Kinder zu erheblichen Blutverlusten kommen.

Erhöhter Eisenbedarf

In besonderen Lebenssituationen besteht ein erhöhter Eisenbedarf.
Insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter haben einen erhöhten Eisenbedarf, da sie durch die Menstruation regelmäßg eine größere Menge Blut verlieren.

Auch schwangere und stillende Mütter haben einen erhöhten Eisenbedarf und sind eher gefährdet, an Eisenmangel zu leiden, weil auch das heranwachsende Kind mit Eisen versorgt werden muss.

Säuglinge und Kinder im Wachstum und Sportler haben ebenfalls einen erhöhten Eisenbedarf und sollten auf eine eisenreiche Ernährung achten, um einem Eisenmangel vorzubeugen.

Ernährung

Ein weiterer wichtiger Grund für einen Eisenmangel ist, dass über die Nahrung nicht genügend Eisen aufgenommen wird.

Das Eisen kann in der Nahrung als 2-wertiges oder 3-wertiges Eisen vorliegen.
2-wertiges Eisen hat eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit als 3-wertiges.
3-wertiges Eisen kann rund 3 mal besser vom Körper aufgenommen werden als 3-wertiges Eisen.
Über genaue Zahlen findet man unterschiedliche Angaben in der Literatur.

2-wertiges Eisen ist ein Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin und kommt nur in Fleisch und Fisch vor. 3-wertiges Eisen kommt dagegen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor.

Da das 3-wertige Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln deutlich schlechter aufgenommen werden kann, müssen vor allem Vegetarier darauf achten, genügend Eisen aufzunehmen und die Lebensmittel so zu kombinieren, dass die Eisenaufnahme möglichst optimal ist.
Dazu später mehr.

Resorptionsstörungen

Auch wenn mit der Nahrung genügend Eisen, auch mit hoher Bioverfügbarkeit, aufgenommen wird, kann es sein, dass der Körper das Eisen nicht aufnehmen kann.
Eisen wird im Zwöllffingerdarm und im oberen Dünndarm vom Körper aufgenommen.
Darmentzündungen (z. B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa), Tumore oder andere Störungen der Darmschleimhaut können dazu führen, dass das verfügbare Eisen deutlich schlechter aufgenommen werden kann, was einen Eisenmangel zur Folge haben kann.
Solche Resorptionsstörungen kommen nach meinen Erfahrungen in der Praxis recht häufig vor.

Eisenmangel – wieviel Eisen sollte man aufnehmen?

Bei einem gesunden Mann beträgt der Gesamt-Eisen-Gehalt im Körper rund 4g. Bei einer gesunden Frau rund 3g.
Um Diesen Eisengehalt aufrecht zu erhalten muss dem Körper täglich Eisen zugeführt werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, folgende Mengen an Eisen aufzunehmen.

Alter                                                      Eisen
mg/Tag
m            w
Säuglinge
0 bis unter 4 Monate                               0,5
4 bis unter 12 Monate                               8
Kinder
1 bis unter 4 Jahre                                    8
4 bis unter 7 Jahre                                    8
7 bis unter 10 Jahre                                 10
10 bis unter 13 Jahre                       12          15
13 bis unter 15 Jahre                       12          15
Jugendliche und Erwachsene
15 bis unter 19 Jahre                       12          15
19 bis unter 25 Jahre                       10          15
25 bis unter 51 Jahre                       10          15
51 bis unter 65 Jahre                       10          10
65 Jahre und älter                            10          10
Schwangere                                                 30
Stillende                                                        20

Quelle: DGE, https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/eisen/, 02.07.2015

Die angegebenen Mengen reichen aus, wenn noch kein Eisenmangel besteht.
Besteht aber bereits ein Eisenmangel, muss die Eisenaufnahme deutlich größer sei, um das Eisen im Körper wieder aufzufüllen.

Was tun bei Eisenmangel?

Wenn Sie eines oder mehrere der oben genannten Symptome bei sich feststellen, und Sie den Verdacht haben, dass Sie an einem Eisenmangel leiden, dann ist zunächst einmal wichtig, festzustellen, ob tatsächlich ein Eisenmangel vorliegt.
Dies geschieht mittels einer Blutuntersuchung beim Arzt oder Heilpraktiker.

Und wenn ein Eisenmangel festgestellt wird?

Wenn ein Eisenmangel festgestellt wird, ist es wichtig, auch die Ursache für den Eisenmangel zu ermitteln.

Hinweise auf die Ursache eines Eisenmangels liefert eine gründliche Anamnes (Erhebung der Krankengeschichte) und Untersuchung.
Je nach sich daraus ergebenden Verdachtsmomenten können sich andere Untersuchungen anschließen.

Über eine Stuhlprobe kann festgestellt werden, ob Blutungen oder Tumore des Magend-Darm-Traktes vorliegen, wodurch es zu einem Blutverlust und dadurch zu einem Verlust an Eisen kommt.

Über eine Urinprobe kann festgestellt werden, ob Blutungen des Urogenitaltraktes vorliegen.

Über eine Stuhlprobe kann man feststellen, ob Entzündungen oder andere Störungen des Darmes vorliegen, wodurch es zu einer Resorptions- und Verwertungsstörung des Eisens kommen kann.

Sollten Blutungen oder andere Störungen des Magen-Darm-Traktes festgestellt werden, ist es wichtig, diese zunächst zu behandeln, denn was würde es nützen, nur mehr Eisen aufzunehmen, wenn dieses im Darm nicht aufgenommen werden kann, oder wenn das Eisen über versteckte Blutungen gleich wieder verloren geht.

Eisenmangel – Die Eisenaufnahme erhöhen

Um Einen Eisenmangel wieder auszugleichen, muss auf jeden Fall die Eisenaufnahme, also die Eisenzufuhr von außen und/oder die Verwertung des Eisens verbessert werden, um das Eisen im Körper wieder aufzufüllen.

Dazu stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Eisenmangel – Veränderung der Ernährung

Das am besten bioverfügbare Eisen befindet sich in Fleisch und Innereien. Deshalb ist es bei einem Eisenmangel empfehlenswert, regelmäßig (3x pro Woche) Fleisch zu essen.

Auch Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, verschiedene Küchenkräuter und Salate sowie Vollkornprodukte sind reich an Eisen.

Angaben zum Eisengehalt verschiedener Lebensmittel finden Sie hier.

Schwarze Beeren, wie Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren oder Holunderbeeren sind reich an Eisen und unterstützen die Blutbildung.

Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen. Trinken Sie deshalb vor dem Essen Vitamin-C haltige Geränke, zum Beispiel ein Glas Johannisbeersaft, Orangensaft oder Grapefruitsaft.

Kaffee, schwarzer Tee, Kakao und Rotwein enthalten Tanin. Diese Gerbsäure bildet mit Eisen eine schwer lösliche Verbindung. Dadurch wird die Eisenaufnahme erschwert.
Meiden Sie deshalb diese Getränke oder warten Sie bis mindestens 2 Stunden nach einer Mahlzeit, bevor Sie Kaffee, Schwarztee, Kakao oder Rotwein trinken.

Calcium stört die Eisenresorption. Verzichten Sie deshalb auf Milch und Milchprodukte oder nehmen Sie diese außerhalb Ihrer eisenhaltigen Hauptmahlzeit zu sich.

Spinat ist weniger reich an Eisen, als man allgemein annimmt. Hier ist es in der Geschichte zu einem Tippfehler gekommen, der dann immer weiter verbreitet wurde.
Spinat ist darüber hinaus – wie Rhabarber – reich an Oxalsäure. Oxalsäure verschlechtert die Eisenaufnahme. Deshalb sollten Sie auf Spinat und Rhabarber verzichten.

Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten aus frischen Zutaten zu und kombinieren Sie dabei eisenhaltige Lebensmittel (siehe Liste) mit Vitamin C und verzichten Sie auf Milch, Milchprodukte, Kaffee, Schwarztee, Kakao und Rotwein sowie Spinat und Rhabarber oder nehmen Sie diese erst ca. 2 Stunden nach einer eisenhaltigen Hauptmahlzeit zu sich, dann erhöhen Sie (auch als Vegetarier) Ihre Eisenaufnahme erheblich.

Eisenmangel – Eisenhaltige Medikamente und Nahrungsergänzungen

In Apotheken und Drogerien gibt es eine Vielzahl von Eisenpräparaten, die man bei Eisenmangel rezeptfrei kaufen kann. Teilweise sind diese flüssig, teilweise kapselförmig.
Alle Eisenpräparate müssen mit einem zeitlichen Abstand zu den Mahlzeiten eingenommen werden (abhängig vom Produkt zwischen 30 Minuten und 2 Stunden vor oder nach dem Essen).
Bei allen eisenhaltigen Präparaten kann es zu einer Dunkelfärbung des Stuhles kommen.
Als Nebenwirkungen können Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Magendruck oder Völlegefühl auftreten.

Wenn Sie ein Eisenpräpartat einnehmen wollen, dann sollten Sie sich genau nach der Packungsbeilage richten und die angegebene Dosierung nicht überschreiten.

Am Besten Fragen Sie jedoch vor der Einnahme einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens, ob und welches Eisenpräparat sie in welcher Dosierung einnehmen sollen.

Eisenmangel – Homöopathie

Es gibt verschiedene homöopathische Komplexmittel, welche die Eisenaufnahme fördern, und so einem Eisenmangel entgegenwirken können, zum Beispiel von der Firma Pekana oderder Firma Phönix.
Leider darf ich aufgrund des strengen deutschen Arzneimittelrechts an dieser Stelle keine Medikamente empfehlen.
Gerne berate ich Sie zu diesem Thema in meiner Praxis.

Eisenmangel – Phytotherapie

Auch die Phytotherapie kennt eine Vielzahl von Pflanzen, welche die Eisenaufnahme verbessern können und/oder selbst reich an Eisen sind.
Dazu zählen zum Beispiel:

  • Brennessel
  • Petersilie
  • Löwenzahn
  • Tausendgüldenkraut
  • Quecke
  • Brombeerblätter
  • Ackerschachtelhalm

Die Einnahme eines Tees mit einem oder mehrerer dieser Kräuter kann bei einem Eisenmangel unterstützend hilfreich wirken.

Eisenmangel – Was ich in der Praxis für Sie tun kann

Wenn Sie unter den oben genannten Symptomen eines Eisenmangels leiden, können wir gemeinsam den Ursachen dieser Symptome auf den Grund gehen.

Sollte nach einer gründlichen Anamnese und Untersuchung der Verdacht auf einen Eisenmangel bestehen, werde ich Ihnen Blut abnehmen und an ein Labor zur Untersuchung schicken.
Bestätigt sich dabei der Verdacht des Eisenmangels, können sich weitere Untersuchungen (z. B. Stuhlanalyse) anschließen, um den Ursachen des Eisenmangels auf den Grund zu gehen.

Werden Ursachen für den Eisenmangel gefunden (z. B. Blutungen oder Entzündungen des Darmes), werde ich Ihnen eine naturheilkundliche Therapie zur Behandlung der Ursachen des Eisenmangels empfehlen.

Parallel zur Behandlung der Ursachen des Eisenmangels, oder wenn keine Ursachen festgestellt werden und lediglich ein erhöhter Eisenbedarf besteht, kann ich Ihnen Produkte und Maßnahmen empfehlen, Ihre Eisenspeicher wieder aufzufüllen.

Diese können bestehen zum Beispiel aus:

  • Ernährungsempfehlungen
  • Eisenpräparaten
  • Homöopathischen Präparaten
  • phytotherapeutischen (Tee-)Mischungen oder Präparaten

 

Sind Sie müde, schlapp, KO oder leiden unter anderen Symptomen eines Eisenmangels, dann fangen Sie am besten noch heute an, etwas dagegen zu tun.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in meiner Praxis!

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Telefon: 0 56 82 – 73 34 16 0

Ihre Symptome können dann schon bald der Vergangenheit angehören!

 

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